Europäischer Erfinderkongress
Die Metropole Ruhr, als eine von permanenter Innovation geprägte Region, war und ist Heimat findiger, kreativer Köpfe, Entdecker, Entwickler und mutiger Unternehmer. Dieses Potenzial der Region soll im Rahmen des 1. Europäischen Erfinderkongresses durch Impulsprojekte sichtbar werden, um die Metropole Ruhr als "Treibhaus der Zukunft" und "Schutzraum für Ideen" zur ersten bewertbaren Kompetenzregion zu entwickeln.
Dazu zählt eine "Talente-Schule Ruhrstadt", die staatliche Bildung und innovativen Geist mit den Bedürfnissen von Unternehmen konstruktiv verbindet. Hochrangige Vertreter aus Forschung, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft nehmen zu topaktuellen Entwicklungen Stellung, besuchen Tage der offenen Tür in Unternehmen und Institutionen, auch thematisch verwandte Messen wie zum Beispiel Jugend- und Technikmessen, sprechen in Schulen und Unis den Nachwuchs an. Junge und erfahrene Entwickler arbeiten u. a. gemeinsam zu dem Thema "Wo kommen wir her, wo stehen wir heute und wo wollen wir hin?"
Die Metropole Ruhr wird 2010 zum Pionier der ersten Europäischen "Charta der Kultur des Erfinderwesens". Die Bildungsbewegung KIT-Initiative (Kreativität, Innovation und Technik), Initiator des Kongresses, möchte den Kongress von Kulturhauptstadt zu Kulturhauptstadt wandern lassen, um nachhaltig für den Erfindergeist zu begeistern.
Termine:
25. Juni 2010, 19:00 Uhr:
"Der Physiker und der Clown"
mit dem Wissenschaftler Hans-Peter Dürr und dem Clown Antoschka
Mädchengymnasium Essen Borbeck, Essen
24. November 2010, 11:30-14:30 Uhr
Tag der Jugend;
Im Dialog mit der Jugend, als Gast Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. mult. Karlheinz Brandenburg
MGB – Mädchengymnasium Essen Borbeck
27. November 2010, ab 9:30 Uhr
1. Europäischer Erfinderkongress
Haus der Technik, Essen
Projekt:
Dipl. Ing. Patent Ing. Hans-Georg Torkel & Helga König (Geschäftsführung), KIT-Initiative (D) / Schirmherrschaft: Europäischer Erfinderverband AEI (Association Européenne des Inventeurs)
Partner:
Internationale Erfinderverbände
Hauptprojektsponsor: Deutsche BP AG


