Die Spielorte des Lichtkunstfestivals
''Ruhrlights: Twilight Zone'' ist konzipiert als Lichtkunstfestival, das vom 3. bis 26. September 2010 zeitversetzt an sieben Orten entlang der Ruhr stattfindet. In Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Hattingen, Bochum, Witten und Hagen/Dortmund zeigen zwölf Künstler 19 Arbeiten, die das abwechslungsreiche Ruhrtal in eine spannende Lichtroute verwandeln. Die Übersichtskarte zeigt, wo die Lichtkunst an welchen Tagen Station macht:
Grafik: KNSK/RUHR.2010
Der Festivalauftakt findet in Hagen statt, wo die Künstlergruppe Modulorbeat eine schwimmende, klingende und begehbare Plattform aus leuchtenden Kuben auf dem Hengsteysee installiert. Dieses interaktive Kunstwerk wandert im Verlauf des Festivals ruhrabwärts und ist anschließend in Mülheim und zum Festivalabschluss in Duisburg zu sehen.
Im weiteren Verlauf werden so eindrucksvolle Orte durch Licht und Ton auf eine völlig neue Art sichtbar, wie die Ruine Hardenstein in Witten oder das Radom der Sternwarte hoch über dem Fluss in Bochum. International renommierte Künstler wie Peter Kogler, Yves Netzhammer, Siegrun Appelt, Modulorbeat, Andreas M. Kaufmann, Tatzu Nishi, Christoph Hildebrand, Manuel Schroeder, Mader Stublic Wiermann, Xavier de Richemont und Klaus Obermaier spüren Orte mit besonderen Atmosphären auf und machen sie zu Resonanzräumen des Neuen.
